Die Reise führte entlang des St. Lorenz von Quebec über Ottawa, Montreal und Toronto zu den Niagarafällen. Hier findet sich die meiste "Zivilisation" (Großstädte, Industrie etc.), der Rest ist ländlich besiedelt oder Wildnis

Quebec ist die Hauptstadt von Quebec und heißt auf indianisch "schmales Wasser", womit der St. Lorenz gemeint ist.
Landessprache ist hier Französisch. Die Stadt sieht sehr europäisch aus.
Fort Frontenac mit dem Hotel obendrauf. Die Kanadische Bahngesellschaft hat früher soviel Geld verdient, daß sie in jede Stadt so einen Palast gesetzt hat.

St. Lorenz Strom |
Kreuzfahrer auf dem St. Lorenz
Der St. Lorenz verbindet die großen Seen mit dem Atlantik und führt mehr Wasser als jeder andere der Welt.

Eine Reisegefährtin mit echten Indianern (Huronen).

Dies ist ein Bibersee. Der Biber staut einen Bach auf und schafft sich dabei einen eigenen Lebensraum. Dabei nimmt er auch ein Baumsterben in Kauf. (Die vom See überschwemmten Bäume)
Somit ist er dem Menschen sehr ähnlich.
Er baut sein Haus mitten in den See und ist so vor Landtieren geschützt.

"Indian Summer"|||

Der größte Schrägturm der Welt in Montreal. Die Seile halten das Dach des Olympiastadions von '76.

Skyline von Montreal. Es ist wie New York in klein, oder wie die Einheimischen sagen: New York ohne Fehler.

Die heimische Tierwelt, hier im Safaripark. Wilde Tiere sind zu scheu für sowas. Man sagt, die Bären haben mehr Angst vor den Menschen als umgekehrt.
||||

Diese zwei Inseln liegen wie 1000 andere im St. Lorenz. Die eine gehört zu Kanada, die andere zu den U.S.A., die Brücke ist also ein Grenzübergang.

Diese winzig kleine Insel wurde von einem Millionär bebaut, der seinen Palast allerdings auf einer anderen Insel hatte. Dieses Haus war für seine Schwiegermutter!

Die Niagarafälle, der Höhepunkt der Reise.
||||

|| 


(Zurück nach Hause)Post(Elektropost an mich)